Mailing: Definition, Bedeutung & Beispiele im Direktmarketing

Mailing Ein Mailing ist eine Werbesendung, die gezielt an eine definierte Empfaengergruppe versendet wird -- per Post (Print-Mailing) oder per E-Mail (E-Mail-Mailing). Im Direktmarketing bezeichnet der Begriff den Oberbegriff fuer alle Formen der direkten werblichen Ansprache. Print-Mailings erzielen laut CMC 2025 einen ROAS von 1.011 Prozent bei Bestandskunden und sind als einziger Direktwerbekanal ohne Einwilligung (Opt-in) zulaessig.

Auf einen Blick

Begriff:Mailing
Kategorie:
Englisch:Mailing / Direct Mail
Synonyme:Direct Mail, Werbesendung, Direktmailing, Print-Mailing, Postwurfsendung, Mailshot

Was ist ein Mailing? -- Definition und Begriffsabgrenzung

Ein Mailing ist eine werbliche Sendung, die gezielt an eine definierte Empfaengergruppe versendet wird. Der Begriff leitet sich vom englischen "mail" (Post) ab und umfasst als Oberbegriff sowohl Print-Mailings (postalisch versandte Werbebriefe, Postkarten, Selfmailer, Kataloge) als auch E-Mail-Mailings (werbliche E-Mails an Empfaengerlisten). Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Direct Mailing als "eine werbliche Ansprache einer bestimmten Zielgruppe, die auf der Basis einer Adressendatei selektiert wurde, durch adressierte Werbung per Brief."

Die Abgrenzung zu verwandten Begriffen: Ein Werbebrief ist ein spezifisches Mailing-Format -- der klassische Brief im Kuvert mit Anschreiben und Beilage. Dialogpost ist der Versandservice der Deutschen Post fuer werbliche Print-Mailings mit reduzierten Portokosten. Ein Newsletter unterscheidet sich vom E-Mail-Mailing durch seine Regelmaessigkeit und den informativen Charakter, waehrend E-Mail-Mailings unregelmaessig und aktionsbezogen versendet werden. Die Geschichte des Mailings reicht weit zurueck: Aaron Montgomery Ward versandte 1872 in Chicago den ersten allgemeinen Versandhauskatalog -- eine Preisliste mit 163 Produkten, die den Grundstein fuer das moderne Direct Mail legte.

Print-Mailings werden nach Adressierungsgrad unterschieden: Volladressierte Mailings sind persoenlich an einen bestimmten Empfaenger adressiert und erzielen laut CMC 2021 die hoechsten Response-Raten (bis 3 Prozent). Teiladressierte Mailings richten sich an alle Bewohner eines Hauses ("An die Bewohner des Hauses...") und erzielen geringere Response-Raten (bis 2,1 Prozent), dafuer aber einen 30 Prozent niedrigeren Cost per Order. Unadressierte Mailings werden ohne Adressdaten nach Zustellgebiet verteilt.

1.011%
ROAS bei Print-Mailings an Bestandskunden (CMC 2025)
5,9 Mrd.
EUR Investitionsvolumen fuer Print-Mailings in Deutschland 2023 (DMM 2024)
83%
Der Empfaenger schauen sich adressierte Werbesendungen an (DMM 2024)
4,1%
Conversion Rate bei Bestandskunden-Mailings (CMC 2025)

Mailing-Formate: Vom Werbebrief bis zum Katalog

Die Wahl des Mailing-Formats hat einen messbaren Einfluss auf den Kampagnenerfolg. Die CMC Dialogpost-Studie 2020 verglich erstmals systematisch die drei gaengigsten Formate anhand von 955.659 Mailings bei 41 Online-Haendlern.

Der klassische Werbebrief im Kuvert erzielte eine Conversion Rate von 5,7 Prozent -- das sind 25 Prozent mehr als bei den beiden anderen Formaten. Sein ROAS lag 15 Prozent ueber der Postkarte und 42 Prozent ueber dem Selfmailer. Der Grund: Der Brief erzeugt durch das verschlossene Kuvert Neugier und Oeffnungsmotivation, das persoenliche Anschreiben schafft eine individuelle Ansprache.

Die Maxi-Postkarte erreichte eine CVR von 4,6 Prozent bei niedrigeren Produktionskosten. Sie eignet sich besonders fuer knapp kalkulierte Kampagnen und schnelle Botschaften -- der Empfaenger sieht die Werbebotschaft sofort ohne Oeffnungsschritt. Der Selfmailer (ohne Kuvert, gefaltet und verklebt) erzielte ebenfalls 4,6 Prozent CVR, hatte aber den niedrigsten ROAS der drei Formate.

Darueber hinaus existieren Kreativformate wie 3D-Mailings und Pop-up-Mailings, die laut Branchendaten Response-Raten erzielen, die bis zu fuenfmal hoeher liegen als bei konventionellen Flachformaten. Und der Katalog bleibt ein Mailing-Format mit besonderer Wirkung: Laut einer Splendid-Research-Studie im Auftrag der Deutschen Post besuchen ueber 50 Prozent der Katalogempfaenger anschliessend die Website des Absenders.

Mailing-Formate im Performance-Vergleich (CMC 2020)

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FormatCVRROAS (relativ)Vorteil
Klassischer Werbebrief
5,7%
Hoechster
25% mehr CVR, Neugier durch Kuvert
Maxi-Postkarte
4,6%
15% unter Brief
Sofortige Sichtbarkeit, niedrigere Kosten
Selfmailer
4,6%
42% unter Brief
Kein Kuvert noetig, kreative Falztechnik
Katalog
Variabel
Hoch bei grossen Sortimenten
Ueber 50% besuchen danach die Website
Alternative mobile view:
Format:Klassischer Werbebrief
CVR:5,7%
ROAS (relativ):Hoechster
Vorteil:25% mehr CVR, Neugier durch Kuvert
Format:Maxi-Postkarte
CVR:4,6%
ROAS (relativ):15% unter Brief
Vorteil:Sofortige Sichtbarkeit, niedrigere Kosten
Format:Selfmailer
CVR:4,6%
ROAS (relativ):42% unter Brief
Vorteil:Kein Kuvert noetig, kreative Falztechnik
Format:Katalog
CVR:Variabel
ROAS (relativ):Hoch bei grossen Sortimenten
Vorteil:Ueber 50% besuchen danach die Website

Mailing-Produktion: Vom Konzept bis zur Zustellung

Die Produktion eines Print-Mailings folgt einer klaren Prozesskette: Konzeption (Zielgruppe, Botschaft, Angebot definieren), Design (Gestaltung und Texte), Datenvorbereitung (Adressen aufbereiten, personalisieren), Druck (Digital- oder Offsetdruck), Weiterverarbeitung (Falzen, Kuvertieren, Beilegen), Sortierung (nach PLZ gemaess Dialogpost-Anforderungen) und Einlieferung bei der Deutschen Post. Die Zustellung erfolgt in der Regel vier Tage nach Einlieferung.

Ein zentraler Produktionsschritt ist der Lettershop -- ein Dienstleistungsunternehmen, das auf die Verarbeitung, Konfektionierung und den Versand von Postsendungen spezialisiert ist. Der Lettershop uebernimmt Druck, Personalisierung, Kuvertierung, Frankierung und die portooptimierte Sortierung. Durch Variable Data Printing (VDP) kann jedes einzelne Druckstueck individuell personalisiert werden -- mit Name, Produktbild, Gutscheincode und persoenlicher Ansprache -- ohne Produktionsunterbrechung.

Die Kosten setzen sich aus drei Komponenten zusammen: Porto (Dialogpost ab 0,36 EUR fuer Postkarten, ab 0,38 EUR fuer Standardbriefe bei mindestens 5.000 Sendungen; Dialogpost Easy ab 500 Stueck mit Aufschlag), Druck und Personalisierung (ab ca. 0,12-0,25 EUR je nach Format und Auflage) sowie Lettershop (Kuvertierung und Verarbeitung). Die Gesamtkosten pro Mailing liegen typischerweise bei 0,50 bis 0,80 EUR. Zum Vergleich: Ein regulaerer Standardbrief kostet seit Januar 2025 0,95 EUR Porto -- die Dialogpost bietet somit einen erheblichen Kostenvorteil.

Erfolgsfaktoren: Was ein Mailing profitabel macht

Vier Faktoren entscheiden ueber die Profitabilitaet eines Mailings: Zielgruppenselektion, Personalisierung, Format und Timing.

Die Zielgruppenselektion ueber die RFM-Analyse (Recency, Frequency, Monetary Value) steuert das Budget dorthin, wo der hoechste Return entsteht. Die CMC Dialogpost-Studie 2020 belegt: Kunden mit fuenf oder mehr vorherigen Bestellungen erzielen eine dreifach hoehere Conversion Rate als Einmalkunden. Fuer Neukundenmailings bietet die Deutsche Post Lookalike-Modelle an: Aus 5.000 bis 50.000 Kundenadressen werden anhand von ueber 100 mikrogeografischen Merkmalen bis zu 500.000 neue Zielgruppenpotenziale identifiziert.

Die Personalisierung ist der staerkste ROI-Hebel. Die RIT-Studie von Romano und Broudy zeigt: Personalisierung mit Name und Vollfarbbild steigert die Response um 135 Prozent; die Kombination aus Name, Farbe und datenbasiertem Angebot um bis zu 500 Prozent. Laut dem Lob State of Direct Mail Report 2025 bestaetigen 88 Prozent der Marketing-Executives, dass personalisierte Direct Mail die Response Rates verbessert.

Das Timing beeinflusst die Wirkung erheblich. Die CMC-Studien zeigen einen bemerkenswerten Langzeiteffekt: 47 Prozent der Bestellungen gehen erst ab der fuenften Woche nach Versand ein (CMC 2025), Reaktionen sind bis zu 12 Wochen messbar (CMC 2021). Laut JICMAIL bleibt Direct Mail durchschnittlich ueber 7 Tage im Haushalt und wird insgesamt ueber 130 Sekunden betrachtet. Wiederholte Kampagnen mit mehreren Touchpoints steigern den ROI laut JICMAIL um 37 Prozent bei 2,5-fach hoeheren Response-Raten.

ROAS 1.011%: Print-Mailings als ROI-Champion

Die CMC Print-Mailing-Studie 2025 mit 1,16 Millionen Mailings belegt: Jeder investierte Werbe-Euro generiert 10,11 EUR Umsatz bei Bestandskunden. Deutsche See erreichte sogar 1.902 Prozent ROAS als Best Case.

Ohne Opt-in: Print-Mailings sind DSGVO-konform ohne Einwilligung

Print-Mailings sind auf Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) ohne Einwilligung zulaessig -- auch an Neukunden. E-Mail-Mailings erfordern dagegen ein Double-Opt-in (UWG Paragraph 7 Abs. 2 Nr. 3).

Langzeiteffekt: 47% der Bestellungen erst ab Woche 5

Kein digitaler Kanal bietet diesen Langzeiteffekt. Laut CMC 2025 gehen 47 Prozent der Bestellungen erst ab der fuenften Woche ein. Laut JICMAIL bleibt Direct Mail ueber 7 Tage im Haushalt und wird ueber 130 Sekunden lang betrachtet.

Personalisierung: Bis zu 500% mehr Response

Variable Data Printing ermoeglicht die individuelle Gestaltung jedes Mailings. Die RIT-Studie belegt: Personalisierung mit Name, Farbe und datenbasiertem Angebot steigert die Response um bis zu 500 Prozent.

Rechtliche Rahmenbedingungen: Print-Mailing vs. E-Mail-Mailing

Der entscheidende rechtliche Unterschied zwischen Print- und E-Mail-Mailings betrifft die Einwilligungspflicht. Print-Mailings sind auf Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) ohne vorherige Einwilligung zulaessig. Erwaegungsgrund 47 der DSGVO stellt ausdruecklich klar: "Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung kann als eine einem berechtigten Interesse dienende Verarbeitung betrachtet werden." Das LG Stuttgart bestaetigte am 25.02.2022 (Az. 17 O 807/21): Personalisierte Briefwerbung ist auch an Neukunden ohne Einwilligung und ohne bestehende Kundenbeziehung zulaessig.

E-Mail-Mailings hingegen erfordern nach UWG Paragraph 7 Abs. 2 Nr. 3 eine vorherige ausdrueckliche Einwilligung (Double-Opt-in). Einzige Ausnahme: Paragraph 7 Abs. 3 UWG erlaubt E-Mail-Werbung an Bestandskunden fuer aehnliche Produkte, wenn die E-Mail-Adresse im Rahmen eines Kaufs erhoben wurde und der Kunde bei jeder Nutzung auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen wird.

Fuer beide Mailing-Typen gilt das Widerspruchsrecht nach Art. 21 Abs. 2 DSGVO: Empfaenger koennen jederzeit und ohne Begruendung der Verarbeitung ihrer Daten fuer Direktwerbung widersprechen. Bei Print-Mailings muss jede Sendung einen Hinweis auf dieses Recht enthalten. Die Robinson-Liste des DDV bietet Verbrauchern eine zusaetzliche Moeglichkeit, sich gegen unerwuenschte Werbung zu schuetzen. Bei Daten aus Drittquellen (z.B. gekaufte Adressen) sind die Informationspflichten nach Art. 14 DSGVO zu beachten -- der Empfaenger muss ueber die Datenherkunft informiert werden.

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Haeufige Fragen zum Mailing

5 Fragen beantwortet

Ein Print-Mailing ist eine postalisch versandte Werbesendung (Werbebrief, Postkarte, Selfmailer, Katalog), ein E-Mail-Mailing eine werbliche E-Mail an eine Empfaengerliste. Der wichtigste Unterschied ist rechtlicher Natur: Print-Mailings sind auf Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO ohne Einwilligung zulaessig, waehrend E-Mail-Mailings ein Double-Opt-in erfordern (UWG Paragraph 7 Abs. 2 Nr. 3). Print-Mailings erzielen zudem deutlich hoehere Response-Raten: 4,9 Prozent bei Direct Mail (Prospect List) gegenueber 1 Prozent bei E-Mail (ANA/DMA Response Rate Report 2018).

Der klassische Werbebrief im Kuvert erzielt laut CMC Dialogpost-Studie 2020 mit 5,7 Prozent die hoechste Conversion Rate -- 25 Prozent mehr als Maxi-Postkarte oder Selfmailer (je 4,6 Prozent). Der ROAS des Briefformats liegt 15 Prozent ueber der Postkarte und 42 Prozent ueber dem Selfmailer. Der Grund: Das verschlossene Kuvert erzeugt Neugier und Oeffnungsmotivation, das persoenliche Anschreiben schafft eine individuelle Ansprache.

Die Gesamtkosten setzen sich aus Porto, Druck und Lettershop zusammen. Bei der Dialogpost (ab 5.000 Sendungen) betraegt das Porto ab 0,36 EUR fuer Postkarten und ab 0,38 EUR fuer Standardbriefe. Hinzu kommen Druck und Personalisierung (ab ca. 0,12-0,25 EUR) sowie Lettershop-Kosten. Die Gesamtkosten liegen typischerweise bei 0,50 bis 0,80 EUR pro Mailing. Zum Vergleich: Ein regulaerer Standardbrief kostet seit Januar 2025 ganze 0,95 EUR Porto. Bei der Dialogpost Easy (ab 500 Stueck) faellt ein Aufschlag von ca. 0,15 bis 0,18 EUR pro Stueck an.

Print-Mailings haben einen bemerkenswerten Langzeiteffekt: Laut CMC Print-Mailing-Studie 2025 gehen 47 Prozent der Bestellungen erst ab der fuenften Woche nach Versand ein. Die CMC 2021 belegt Reaktionen bis zu 12 Wochen nach Versand. Laut JICMAIL bleibt Direct Mail durchschnittlich ueber 7 Tage im Haushalt und wird insgesamt ueber 130 Sekunden betrachtet. 64 Prozent der Gutschein-Einloesungen erfolgen laut CMC 2020 sogar bis zu fuenf Monate nach Zustellung.

Nein. Print-Mailings sind auf Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) ohne Einwilligung zulaessig -- auch an Neukunden. Dies hat das LG Stuttgart am 25.02.2022 (Az. 17 O 807/21) ausdruecklich bestaetigt, das OLG Stuttgart bestaetigte das Urteil in der Berufung. Voraussetzung ist eine dokumentierte Interessenabwaegung und ein Hinweis auf das Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO. Im Gegensatz dazu erfordern E-Mail-Mailings ein Double-Opt-in nach UWG Paragraph 7 Abs. 2 Nr. 3.

Verwandte Begriffe

Print-Mailing

Gedruckte, postalisch zugestellte Werbesendung -- vom klassischen Werbebrief bis zur Maxi-Postkarte. Print-Mailings erzielen laut CMC-Studien bis zu 4,1% Conversion Rate und 1.011% ROAS bei Bestandskunden.

Dialogpost

Das adressierte Werbebrief-Produkt der Deutschen Post mit reduzierten Portokosten für den Massenversand von Print-Mailings ab 500 Sendungen.

Werbebrief

Persönlich adressiertes Print-Mailing zur direkten Kundenansprache per Post — mit messbarer Response und nachweislich höherer Wirkung als digitale Kanäle.

Selfmailer

Werbesendung ohne Kuvert -- gefalzt, verklebt, direkt adressiert. Selfmailer erzielen 4,6% CVR (CMC 2020) bei niedrigeren Produktionskosten als Werbebriefe und sind DSGVO-konform ohne Opt-in versendbar.

Response-Rate

Zentrale Kennzahl im Direktmarketing, die den prozentualen Anteil der Empfänger misst, die auf eine Werbemaßnahme reagieren.

Conversion-Rate

Die Conversion-Rate misst den Anteil der Empfänger, die eine gewünschte Aktion ausführen. Im Print-Mailing erreichen B2C-Kampagnen durchschnittlich 4,1% CVR – deutlich höher als digitale Kanäle.

Personalisierung

Datenbasierte Anpassung von Werbebotschaften an individuelle Empfänger — von der personalisierten Anrede bis zu vollständig individualisierten Inhalten per Variable Data Printing.

Berechtigtes Interesse

Rechtsgrundlage fuer Postwerbung ohne Einwilligung nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. f. Erwaegungsgrund 47 nennt Direktwerbung explizit als berechtigtes Interesse. Urteile von LG Stuttgart bis EuGH bestaetigen: Briefwerbung ist auch an Neukunden DSGVO-konform.

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